Über mich

Ich bin Verena.

Ich arbeite seit einigen Jahren als Förderschullehrerin.  Zunächst in der Förderschule, später in der Inklusion an einer Grundschule.

Ich habe aufgrund meines Studiums umfassende Kenntnisse zu den Themen Bindung, Beziehungsorientierung, Lernen in Beziehungen, Konstruktivismus und dem Humanismus. Darüber hinaus verfüge ich über einen umfassenden Wissensstand zur Entwicklungspsychologie.

Bindung, Selbstverantwortung, Attachment Parenting

Ich beschäftige mich nun seit einigen Jahren mit den Themen Bindung, Selbstverantwortung, Attachment Parenting und Leben mit Kindern auf Augenhöhe. Ich verstehe mich als Antipädagogin und glaube, dass MamaSein zutiefst politisch ist. Es sind liebevolle, zugewandte wertschätzende, geduldige und respektvolle Eltern, die unsere Gesellschaft so dringend braucht. Nur ein solcher Umgang mit Kindern ist in meinen Augen zeitgemäß und verantwortungsbewusst. Es wird Zeit, von der Erziehung zur Einfühlung zu gelangen.

Tiefe Verbindung mit mir durch Therapie- und Coachingerfahrung

Ich habe eigene mehrfache Therapie und Coachingerfahrungen sammeln dürfen. Auf diese Weise ist es mir gelungen, tief mit mir in Verbindung zu kommen. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass genau da wo ich begann für mich selbst zu sorgen, Raum frei wurde. Raum für Bindung, Beziehung und MITeinander für meine Lieblingsmenschen. Nur war das nicht immer so und für mich ein langer schmerzhafter Weg. Meine ältere Tochter war ein HighNeedBaby. Sie brauchte tags wie nachts viel Begleitung und Zuwendung. Und mich brachte es vollkommen an meine Grenzen. Ich war verzweifelt, weinte viel, fiel schließlich in eine Postnatale Depression. Und machte mir unendlich viel Sorgen, um die Bindung meiner Tochter.

Wertvolle Unterstützung durch andere

Für mich gab es einen Weg da raus. Ich habe dieses Loch überwunden. Dabei habe ich unglaublich wertvolle Hilfe durch Menschen erfahren, die mich gesehen und unterstützt haben. Sie haben ihre Augen nicht verschlossen haben und haben mich in meiner Not begleitet. Nebenbei habe ich mir meinen Weg durch einen Berg von Tipps und Hinweisen von außen frei gebahnt. So wurde mir einiges im Umgang mit meiner Tochter empfohlen, von dem ich damals nur instinktiv wusste, dass es nicht meinen Werten entspricht.

Ich nehme mich und meine Bedürfnisse ernst

Die BabyZeit meiner jüngeren Tochter war indes wundervoll. Ich habe sie aus vollen Zügen genießen können. Heute habe ich zu beiden Töchtern eine sichere, tragfähige, stabile Beziehung entwickelt. Ich habe gelernt, mich selbst und damit insbesondere auch meine Gefühle ernst zu nehmen. So gelinge es mir eigene unerfüllten Bedürfnisse zu sehen und zu erfüllen. Ich habe verinnerlicht, was es bedeutet in die Selbstverantwortung und damit auch in die Verantwortung für die Beziehung zu meinen Töchtern zu kommen.

Meine Leidenschaft gilt für die Themen friedvolle Elternschaft, Beziehung, Bindung und Bedürfnisorientierung.

Inzwischen setze ich mich leidenschaftlich gerne für die Themen friedvolle Elternschaft, Beziehung und Beziehungsqualität, Bindung und Bedürfnisorientierung ein. Dabei führt genau das meiner Meinung nach unweigerlich in die VerBindung zu uns selbst und hat dort in einem achtsamen Umgang mit uns selbst seinen Ursprung.

Ich möchte dich herzlich einladen, neugierig zu sein, Fragen zu stellen, dich um zu sehen, zu zweifeln, zu lesen, zu lernen.  Schön, dass DU hier bist!