Du Liebe. Du kennst das. Gerade jetzt in Coronazeiten, in denen wir oftmals 24 Stunden 7 Tage die Woche mit unseren Kindern zusammen sind, da kommen wir an unsere Grenzen. Wie oft denkst du da, ich kann schlichtweg nicht mehr! Ich halte das nicht mehr aus! Mein Kind ist so unglaublich anstrengend. Und wie ich das verstehe, wie gut ich das nachvollziehen und nachfühlen kann. Genau deshalb mag ich dich heute zu einem Gedankenspiel einladen, dass dir hilft dich wieder erneut mit dir selbst zu verbinden, dich dabei unterstützt in die Verbindung mit deinem Kind zu kommen und dir zu erneuter innerer Stärke und Rückhalt verhilft.

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Hilfe!
Mein Kind ist anstrengend!

1. Ist das wahr?

Im ersten Moment denke ich: OOHHHHH JAAAAAA!!! Mein Kind ist verdammt anstrengend. Ständig will es was von mir, ständig braucht es mich, will, dass ich mit im spiele. Mein Kind will, dass ich präsent bin, dass ich ihm etwas zu essen mache. EY! Und immer ist es so verdammt fordernd. Nie ist mein Kind zufrieden, ständig quengelig. Und dann streitet es vielleicht auch noch mit seinen Geschwistern, wird körperlich. Haut, beißt, kratzt. Oh JA! Mein Kind ist krass anstrengend…

2. Kann ich mir wirklich sicher sein, dass das wahr ist?

Hmmm… „mein Kind ist anstrengend“… kann ich mir wirklich sicher sein, dass mein Kind anstrengend ist? Wenn ich länger darüber nachdenke, dann komme ich an den Punkt, an dem ich denke. Nein, ich kann mir nicht wirklich sicher sein, dass mein Kind anstrengend ist. Würde ich denken, hey mein Kind sorgt für sich, ich darf für mein Kind da sein, ich kann meinem Kind von Herzen das geben, was es so dringend braucht, ich bin wichtig für mein Kind, dann würde ich das Verhalten meines Kindes gar nicht als anstrengend bewerten. Dann ist mein Kind womöglich gar nicht anstrengend. Hm, nein, wirklich sicher sein, kann ich mir nicht, dass mein Kind anstrengend ist.

3. Wer bin ich, wenn ich glaube, dass mein Kind anstrengend ist?

Dann bin ich genervt. Und wie. Dann denke ich, MAN, kann mein Kind nicht auch einmal was alleine gebacken bekommen. Kann es sich nicht mal alleine beschäftigen? Muss ich immer mit dabei sind. Ich bin frustriert. Ich komme vielleicht auch an den Punkt an dem ich denke, ich reiche echt nicht aus. Scheiß egal, was ich mache, es ist einfach nicht genug. Ich bin traurig. Ich empfinde Druck und Schwere. Innerlich seufze ich. Und wer bin ich noch, wenn ich den Gedanken glaube, dass mein Kind anstrengend ist? … Dann fällt mir das Miteinander mit meinem Kind unglaublich schwer, dann geht die Leichtigkeit in der Verbindung mit meinem Kind flöten. Ich empfinde mein Kind als Belastung, es macht mir keine Freude mehr mit meinem Kind zusammen zu sein. Und oh ja, ich bin enttäuscht. Ich habe mir das Miteinander mit meinem Kind so völlig anders vorgestellt. Der Alltag mit meinem Kind fällt mir so wahnsinnig schwer.

4. Und wenn ich mir nun für einen kurzen Moment vorstelle, dass ich diesen Gedanken nicht mehr denken kann. Wer bin ich dann?

Puhhhh… ich atme erst einmal tief durch. Spüre in mich rein. Wer bin ich, wenn ich diesen Gedankn, dass mein Kind anstrengend ist, nicht mehr fühlen kann? Was macht das mit mir diesen Gedanken nicht mehr denken zu können? Es wird schon ein wenig leichter. Oh ja. Vielleicht ist mein Kind gar nicht anstrengend, vielleicht bin ich meinem Kind einfach unendlich wichtig. Mein Kind liebt mich abgöttisch und ich bin die wichtigste Person in seinem Leben. Ganz sicher will es gerade deshalb ständig mit mir spielen, mit mir in Verbindung kommen. Und oh ja, meine Kinder sind mein eigener persönlicher kleiner Fanclub. Wenn ich morgens aufstehe, sind sie schon da, wollen mit mir kuscheln, meine Nähe genießen, wollen, dass ich präsent bin, das ich sie sehe. Und was für eine riesen Chance. Was kann ich ihnen durch meine Präsenz, durch das, das ich mich ihnen mit voller Aufmerksamkeit zuwende, mit auf ihren Lebensweg geben. Mehr braucht es nicht. Es braucht mich. Weil ich unglaublich wichtig bin, weil ich meinen Kindern etwas mit auf den Weg geben kann, was ihnen so kein anderer mit auf den Weg geben kann, weil ich ihre Mama bin: Bedingungslose Liebe.

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Und nun lässt sich der Gedanke noch umkehren:

1. Mein Kind ist nicht anstrengend / Mein Kind ist entspannend

Oh ja, mein Kind ist nicht anstrengend. Mein Kind sorgt für sich, sagt, was es braucht und kommt für sich in die Selbstfürsorge. Es braucht mich, weil es noch so miniminiminiklein ist und weil ich die wichtigste Person im Leben meines Kindes bin. Und heyyyy, mein Kind gibt mir Hier und Jetzt die Chance mir meiner Werte bewusst zu werden, mich zu fragen: WAS ist mir wirklich wichtig im Leben. Mein Kind gibt mir auch die Möglichkeit im Zusammensein mit meinem Kind die Möglichkeit ganz im Hier und Jetzt anzukommen. Mir keine Sorgen darum zu machen, was vielleicht morgen, übermorgen, nächsten Monat oder nächstes Jahr ist. Was für eine Chance, insbesondere im Zeitalter von Corona! Mein Kind gibt mir regelrecht die Chance mich zu entspannen, ganz bei mir anzukommen und mich voll und ganz meinem Kind zuzuwenden und in die Leichtigkeit des Miteinanders mit meinem Kind zu gelangen.

2. Ich bin anstrengend.

Oh ja, vielleicht ist dem so. Vielleicht bin ich gerade dann, wenn ich denke, dass mein Kind anstregend ist, anstrengend. Weil ich mich immer wieder dagegen sträube in Verbindung zu kommen, mich wirklich auf mein Kind einzulassen, dem entfliehen will. Und um das weiter zu denken: Genau das strengt mich auch an. Immer wieder gegen die Realität anzukämpfen, gegen das was ist. Immer und immer wieder, mir die Wirklichkeit anders zu wünschen wie sie ist: Mich nicht auf das SPiel mit meinem Kind einlassen zu wollen, nicht von meinen Kindern geweckt werden zu wollen, nicht ständig präsent sein zu wollen, schon gar nicht in dem Ausmaß wie meine Kinder das verlangen. Und die Realität sieht ja nun einmal oftmals anders aus. Oh ja, wie anstregend ist das. Wie angestrengt bin ich da. Wie herausfordernd ist das für mich, und wie anstrengend kann ich selbst da werden! 

Und schließlich: Wie wenig sorge ich da für mich? Ich warte darauf, hoffe darauf, dass sich mein Kind ändert und hadere damit, wenn es das nicht tut. Ich bin nicht bei mir, sorge nicht für mich, tue mir nichts Gutes, sondern versuche Bereiche zu kontrollieren, die ich nicht friedvoll kontrollieren kann: Das Verhalten meines Kindes. Oh puh ja, wie anstrengend kann ich da sein!

3. Meine Gedanken sind anstrengend.

Hmmm… wenn ich mir das alles so durchlese, dann arbeitet es in mir. Vielleicht strengt mich einfach der Gedanke, dass mein Kind anstrengend sein könnte, unglaublich an. Verhindert, dass ich ins Hier und Jetzt finde, das ich in die Verbindung mit mir selbst komme. Und oh ja, vielleicht wird es viel leichter, wenn ich diesen Gedanken nicht mehr für wahr halte, mich einfach entscheide ihn nicht mehr zu glauben. Vielleicht ist genau das eine unglaubliche Chance für mich!

Du Liebe,

ich glaube wir sind eingeladen unsere Gedanken immer mal wieder zu hinterfragen und sie nicht stehen zu lassen, ohne sie zu hinterfragen 🙂

„Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man so gar nichts tu kann: der eine heißt gestern, der andere heißt morgen; also ist heute der richtige Tag um zu lieben, zu glauben, zu handeln und vor allem zu leben.“ – Dalai Lama

Ich wünsche dir gerade jetzt eine Zeit mit deinen Kindern, in denen du auf wundervolle Art und Weise die Beziehung zu deinen Kindern stärken und feiern kannst. Gerade jetzt. Gerade im Zeitalter von Corona.

Du Liebe, wenn du dich dazu entscheidest, deine Gedanken öfter einmal hinterfragen zu wollen, in aktive Transformationsprozesse gelangen willst und auf diese Art und Weise ab jetzt weniger mit deinem Kind schimpfen und in mehr Leichtigkeit finden willst, dann schaue dich ab jetzt bei meinen Produkten um. Ich biete neben 1:1 Coaching, den Onlinekurs Schimpffrei.Eltern.Sein und werde meine Produkte kontinuierlich weiter verbessern.

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Written by Verena

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